Auf den ersten Blick scheint sich die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nur in wenigen technischen Aspekten von der mit Erwachsenen zu unterscheiden. Bei genauerem Hinsehen wird jedoch deutlich: Die Besonderheiten des Entwicklungsalters erhöhen die Komplexität der Behandlung auf mehreren Ebenen erheblich.In ihrer Antrittsvorlesung an der PHB zeigt Prof. Dr. Carola Cropp auf, was die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen besonders macht – und welche Konsequenzen sich daraus für die Forschung und die klinische Praxis ergeben.