PsychoKino
Liebe Studierende, liebe PHB-Mitglieder,
wir laden Sie herzlich zu den nächsten Kinoabenden an der PHB ein!
Prof. Storck und Aaron Lahl zeigen unterstützt von PHB-Studierenden dieses Mal drei Filme: „Die Klavierspielerin“ von Michael Haneke, „Bones and all“ von Luca Guadagnino sowie „Die Verachtung“ von Jean Luc Godard.
Die Teilnahme an den Kinoabenden ist kostenlos, wir bitten Sie aber aus organisatorischen Gründen, sich über das Anmeldeformular anzumelden.
Wir freuen uns!
Ihr PHB-Team

Bones and all
2022, Regie: Luca Guadagnino
16. Juni 2026 | 19:00 Uhr
PHB-Hörsaal
Bones and All ist ein romantisches Horror-Drama von Luca Guadagnino, das im September 2022 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig seine Premiere feierte. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuch von Camille DeAngelis. Im Film begibt sich eine junge Frau namens Maren Yearly auf eine Reise quer durch die USA, um ihre Mutter zu suchen, die sie nie kennengelernt hat. Sie will verstehen, warum sie das Bedürfnis verspürt, alle Menschen zu töten und zu essen, die sie liebt.

Die Verachtung
1963, Regie: Jean Luc Godard
14. Juli 2026 | 19:00 Uhr
PHB-Hörsaal
Der Schriftsteller Paul Javal (Michel Piccoli) wird engagiert, um das Drehbuch eines ins Stocken geratenen Filmprojekts zu überarbeiten, das von den Irrfahrten des Odysseus handelt. Da der Produzent mit der Umsetzung des Stoffes durch Fritz Lang (er selbst) nicht zufrieden ist, soll Paul einige Szenen umschreiben. Nach einem Treffen in Cinecittà lädt der Produzent den Autor und seine attraktive Ehefrau Camille (Brigitte Bardot) in seine Villa ein. Weil Paul nichts gegen die Annährungsversuche des Produzenten unternimmt, glaubt Camille, er würde für seine Karriere sogar seine Ehefrau opfern. Und so schlägt Liebe schließlich in Verachtung um… Jean-Luc Godards großer Klassiker mit Michel Piccoli („Belle de Jour“) und Brigitte Bardot („Die Wahrheit“) ist eine ebenso komplexe wie einnehmende Reflexion über das Filmemachen und die Welt des Kinos, die sich vor allem mit dem Konflikt zwischen Kommerz und künstlerischer Unabhängigkeit auseinandersetzt.
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