Dr. Günter Gödde

Ausbilder- und Praxisvertreter – Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Vorstandsmitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Psychologischen Hochschule Berlin

 

Kontakt:

g.goedde@t-online.de

 

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Publikationsliste

 

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:

  • Essentials des psychodynamischen Denkens
  • Untersuchung der Therapeutischen Beziehung
  • Methoden und Erkenntniswert der Kasuistik
  • Arbeits- und Leistungsstörungen bei Studierenden
  • Freud-Forschung: Biographik, Theorie- und Werkgeschichte
  • Geschichte der Psychoanalyse und des psychodynamischen Therapieverfahrens
  • Die Konzeption des „Unbewussten“ in Philosophie und Psychoanalyse
  • Brückenschlag zwischen Therapeutik und Lebenskunst
  • Psychoanalytisch orientierte Kulturtheorie

 

 

 

Dr. Guenter Goedde

 

„Nach einem Studium und einer Referendarausbildung in Jura und einem Studium mit Promotion in Psychologie habe ich mich für eine therapeutische Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie entschieden und bin seit 1981 in eigener Praxis tätig. Zudem bin ich Dozent, Supervisor, Lehrtherapeut und Leiter des Schwerpunkts Tiefenpsychologie an der Berliner Akademie für Psychotherapie.

 

Als Mitglied der Akademieleitung der BAP war ich an der Gründung der Psychologischen Hochschule Berlin beteiligt. Zur Zeit bin ich Dozent, Supervisor sowie Praxis- und Ausbildungsvertreter in der Studiengangsleitung TP. So sehr ich von den Möglichkeiten psychodynamischen Denkens und Therapierens fasziniert bin, bin ich zugleich davon überzeugt, dass die psychodynamische Ausbildung und Praxis weiterer wissenschaftlicher Erforschung bedarf. Dass die PHB den Studierenden die Ausbildung zu einem „Scientist Practitioner“ ermöglicht und ihnen damit sowohl therapeutische als auch wissenschaftliche Perspektiven eröffnet, halte ich für ein Modell, das Schule machen sollte.

 

Im Förderverein der PHB möchte ich in erster Linie dazu beitragen, wissenschaftliche Projekte sowie Tagungen, Kongresse und Publikationen zu initiieren und mitzugestalten.“