Schon gehört? – Podcasts zu klinischen Fragen

Blickpunkt Psyche – Ergebnisse des BKK-Gesundheitsatlas 2015

Prof. Dr. Frank Jacobi (PHB), Dirk Rennert (Datenreferent beim BKK-Dachverband e. V.) und Franz Knieps (Vorstand BKK-Dachverband e. V.) zur Bedeutung psychischer Störungen in unserer Gesellschaft und der Entwicklung in den letzten Jahren und Jahrzehnten.

 

 

 

 

 

Phänomen „Burnout“ – Ergebnisse des BKK-Gesundheitsatlas 2015

Julia Bretschneider (PHB), Prof. Dr. Frank Jacobi (PHB), Dirk Rennert (Datenreferent beim BKK-Dachverband e. V.) und Franz Knieps (Vorstand BKK-Dachverband e. V.) zum kontroversen Krankheitsbild des „Burnout“ und der aktuellen Lage in Deutschland.

 


 

 

 

 

Zwangsunterbringung bei psychischen Erkrankungen – Ein Fallbeispiel

Luciana Frei Bruel (PHB) und Susanne Winkel (PHB) über Frau N., die kurz nach der Geburt ihres Kindes aufgrund einer akuten Psychose in einer Psychiatrischen Klinik zwangsuntergebracht werden musste. Beleuchtet werden grundlegende rechtliche Aspekte der juristischen und ethischen Herausforderung einer Zwangsunterbringung.

 

 

 

 

 

Psychisch krank aufgrund von Genen oder der Umwelt? Die Anlage-Umwelt-Debatte

Sonia Kessler-Scheil (PHB) über den Stand der Forschung bezüglich der Ursachen psychischer Erkrankungen. Im Fokus steht dabei die „Anlage-Umwelt-Debatte“, welche sich mit dem Einfluss beschäftigt, den genetische Faktoren und Umweltfaktoren auf die Ausbildung psychischer Erkrankungen haben.

 

 

 

 

 

Psychische Störungen und ihr Behandlungsbedarf – zwei Definitionsprobleme

Antworten von Prof. Dr. Frank Jacobi (PHB) auf zentrale Fragen mit versorgungspolitischem Hintergrund, z.B. ab wann psychische Probleme einen Krankheitswert haben und welche Aspekte bei der Definition von Behandlungsbedarf eine Rolle spielen.

 

 

 

 

 

Impressionen vom DGPPN-Kongress 2011

Susanne Winkel (PHB), Florian Schultz (PHB), Antje Manthey (PHB) und Ulrike Schumacher (PHB) präsentieren Meinungen von Kongressteilnehmern, Eindrücke aus Vorträgen, Tipps für zukünftige Teilnehmer sowie eine Stellungnahme zu der Problematik des umfangreichen Sponsorings des Kongresses seitens der Pharmaindustrie.

 

 

 

 

 

Persönlichkeitsstörungen und Stigmatisierung

Ein Beitrag von Julia Hocke und Anika Löhrman – mit Positionen von Prof. Dr. Peter Fiedler (Universität Heidelberg) – zu Problemen, die mit der Diagnose der Persönlichkeitsstörung einhergehen, sowie bezüglich konzeptueller Verbesserungsvorschläge wie z.B. dem Ansatz der Interaktionsstörung. (Sprecher: Holger Carsten Thurm)

 

 

 

 

 

Humor in der Psychotherapie

Vincent Bohnacker (PHB), Sara Numrich (PHB) und Jan Spies (PHB) beleuchten die Rolle des Humors in der Psychotherapie mit Zitaten aus der Literatur, Positionen aus der Wissenschaft sowie Meinungen und Erfahrungen von Dr. Günter Gödde (Förderverein der PHB), Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier (PHB) sowie Dr. Angela Merkl (Charité Berlin).

 

 

 

 

 

Mild Cognitive Impairment – Vorstufe zur Demenz?

Julia Groß (PHB) und Sarah Swenshon (PHB) geben einen Überblick über MCI (Mild Cognitive Impairment, deutsch: leichte kognitive Störung) und beleuchten verschiedene Probleme im Umgang mit diesem Störungskonzept. Dabei befragen sie auch Experten z.B. zum Ausmaß des Zusammenhangs zu späteren Demenzerkrankungen, entsprechende Möglichkeiten der Diagnostik, aber auch der Sinnhaftigkeit aufwendiger Diagnostik vor dem Hintergrund bisher fraglicher Therapiemöglichkeiten.

 

 

 

 

 

Computertherapie bei Schizophrenie? Die aktuelle Forschung zur Neuroplastischen Therapie

Elise Buntebart (PHB) und Inga Schlesinger (PHB) informieren über aktuelle Bemühungen, Erkenntnisse zur neuronalen Plastizität (d.h. die Veränderbarkeit von Hirnstrukturen auch weit über das Jugendalter hinaus) im Rahmen spezifischer therapeutischer Computerprogramme für die Behandlung der Schizophrenie nutzbar zu machen.

 

 

 

 

 

Wie lange darf man traurig sein? Eine Expertendiskussion zum Krankheitsbegriff

In diesem Wissenschaftspodcast der Volkswagenstiftung, moderiert von Christiane Gelitz, referieren Prof. Dr. Frank Jacobi (PHB; DGPPN Arbeitsgruppe „Krankheitsbegriff“) und Prof. Dr. Thomas Schramme (Opus-Magnum-Stipendiat der Volkswagenstiftung in praktischer Philosophie an der Universität Hamburg, DGPPN Arbeitsgruppe „Krankheitsbegriff“) zunächst über den Krankheitsbegriff. Dabei geht es u.a. auch um Gründe für die Zunahme von Diagnosen psychischer Störungen, die Notwendigkeit und Problematik von Klassifizierungssystemen sowie die Stigmatisierung durch Diagnosen. In einer sich anschließenden Diskussion erörtern sie diese Themen kontrovers gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Bock (Leiter der Sozialpsychiatrischen Ambulanz Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf), welcher sich entschieden gegen aktuelle Pathologisierungstendenzen auspricht.

 

Hier finden Sie das Informationssheet zur Veranstaltung mit Link zum Audiobeitrag.

 

 

 

 

Schematherapie – Eine Einführung

Flann Dabelstein und Michelle Lüsges (beide PHB) geben mit Unterstützung von Radiomoderator Yannis Trouinard einen Überblick über die Ursprünge und das Behandlungskonzept der Schematherapie. Der Beitrag endet mit einigen Zitaten von Dr. Rödiger, Schematherapeut der ersten Stunde und Leiter des Instituts für Schematherapie in Frankfurt.