Dr. Johannes A. C. Laferton

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Schwerpunkt Verhaltenstherapie

 

 

Laferton_profil

 

Kontakt:

j.laferton@psychologische-hochschule.de
Tel.: 030/ 20 91 66 – 247

Raum 4.20
 

Mehr Informationen zur Person

Publikationsliste

 

 

 

 

 

 

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Psychokardiologie
  • Erwartungen im Rahmen körperlicher Erkrankungen
  • Placebo- und Noceboeffekte
  • Subjektive Stressannahmen
  • Psychologische Mechanismen in der Entstehung körperlicher Symptome
  • Positive Psychologie bei körperlichen Erkrankungen und Gesundheit

 

 

 

 

Laferton_action2

„An meinem Beruf als Wissenschaftler und Psychologischer Psychotherapeut begeistert mich, dass man ständig etwas Neues über das faszinierende Gebiet des menschlichen Erlebens und Verhaltens lernen kann. Sei es beim Lesen spannender Publikationen, dem Austausch mit Kollegen, im Kontakt mit Klienten oder durch die eigene Forschung. Noch viel schöner ist es, wenn dabei die eigenen Erkenntnisse und Bemühungen zur Besserung des Gesundheitszustandes von Menschen beitragen können.

 

Aus diesem Grund entschied ich mich nach Abschluss meines Psychologie Studiums sowohl wissenschaftlich zu arbeiten als auch die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten zu absolvieren. Die Kombination beider Arbeitsfelder (Scientist-Practitioner) ist dabei besonders bereichernd, da einerseits die praktische Arbeit mit Klienten wichtige Erkenntnisse für die Arbeit als Forscher liefert. Die Erfahrungen aus der wissenschaftlichen Arbeit andererseits helfen mir wiederum meinen Klienten bestmöglich zu helfen. Daher ist die Arbeit an der Psychologischen Hochschule Berlin für mich besonders interessant, weil der ‚Scientist-Practitioner’-Ansatz hier in Wissenschaft, Lehre und den Versorgungsangeboten besonders hochgeschrieben wird. Ich schätze den anregenden fachlichen Austausch mit den Kollegen hier sehr und freue mich insbesondere, dass ich zusammen mit Prof. Dr. Nikola Stenzel die gemeinsamen Interessen im Arbeitsfeld Klinischer Psychologie und Verhaltensmedizin verfolgen kann. Weiterhin reizt mich an der PHB die Nähe zwischen Lehrstuhl und Studierendenschaft, die es ermöglicht Inhalte in interaktiver Zusammenarbeit zu vermitteln.“